Virtuelle Kraftwerke – dezentral statt zentral, – für eine effizienten Energieinfrastruktur

Die Vorkommnisse in Fukushima haben in Deutschland eine umfassende Veränderung der Energielandschaft bewirkt. Auch im Rahmen der Beschlüsse des Deutschen Bundestags im Juli 2011 wurde u.a. festgelegt, dass  unser Energieversorgungssystem hin zu nachhaltigen und dezentralen Erzeugungsstrukturen entwickelt werden soll. Das kann zwar verordnet werden, es erfordert aber erhebliche Anstrengungen von allen Beteiligten, u.a. den Investoren, den Verbrauchern und den Produzenten.

Waren bisher wenige hundert zentrale, werden zukünftig viele tausende dezentrale Kraftwerke für die Versorgung verantwortlich sein. Besonders die Steuerung, Regelung und intelligente Verknüpfung  der einzelnen Erzeugungseinheiten  erfordert ein neues Denken und neue Werkzeuge. Eines dieser Werkzeuge ist das virtuelle Kraftwerk. Es gilt, die vielen kleinen dezentralen Energieerzeuger zu bündeln.

Um dieses Werkzeug besser zu verstehen sowie dessen Vorteile wie auch Herausforderungen greifbar zu machen, lädt der Verein Architekturpreis Berlin e.V. zum KOLLOQUIUM VIRTUELLES KRAFTWERK ein.

Wir, die SNPC, sind  als Beratungsunternehmen spezialisiert auf dem Gebiet der Daseinsvorsorge und  der Schnittstelle zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft und unterstützen diese Veranstaltung.
Nähere Informationen zum Kolloquium, den Teilnehmern und dem Programm entnehmen Sie dem folgenden Link